Managed IT vs. Break-Fix: Was ist für Ihr Unternehmen wirklich günstiger?
Viele Unternehmen stehen vor der Entscheidung: IT nur im Problemfall betreuen (Break-Fix) oder auf eine kontinuierliche Betreuung setzen (Managed IT)? Auf den ersten Blick wirkt Break-Fix günstiger – in der Praxis entstehen jedoch oft höhere Kosten und Risiken.
Mehr zum Gesamtbild: IT-Betreuungskosten im Überblick
Unterschiede zwischen Managed IT und Break-Fix
- Break-Fix: IT wird erst aktiv, wenn ein Problem auftritt. Abrechnung erfolgt nach Aufwand.
- Managed IT: Proaktive Betreuung mit Monitoring, Wartung und festen monatlichen Kosten.
Managed IT ist besonders sinnvoll, wenn Sie Ihre IT-Infrastruktur modernisieren und stabil betreiben möchten.
Warum die Entscheidung geschäftskritisch ist
Die IT ist das Rückgrat Ihres Unternehmens. Ausfälle führen direkt zu Produktivitätsverlusten.
- Planbarkeit: Klare monatliche Kosten statt unvorhersehbarer Rechnungen
- Produktivität: Weniger Störungen im Arbeitsalltag
- Sicherheit: Bessere Absicherung gegen Angriffe und Ausfälle
So können Sie Tools wie Microsoft 365 und Microsoft Teams effizient nutzen.
Die Risiken von Break-Fix
- Keine regelmäßige Wartung
- Höhere Ausfallzeiten
- Erhöhte Sicherheitsrisiken
Das führt häufig zu Problemen wie typischen IT-Problemen oder sogar einem Cyberangriff trotz Backup.
Vorteile von Managed IT
- Früherkennung von Problemen durch Monitoring
- Mehr Sicherheit durch Endpoint Security
- Stabile Systeme durch regelmäßige Wartung
- Effiziente Prozesse durch optimierte Dateiverwaltung
Ein IT-Check hilft, Schwachstellen frühzeitig zu erkennen.
Wirtschaftlicher Vergleich
Ein Server-Ausfall von nur wenigen Stunden kann teurer sein als mehrere Monate Managed IT.
Wenn mehrere Mitarbeiter nicht arbeiten können, entstehen Kosten, die weit über den reinen IT-Support hinausgehen.
Fazit
Break-Fix wirkt kurzfristig günstiger, ist langfristig jedoch oft teurer und riskanter. Managed IT bietet planbare Kosten, höhere Sicherheit und stabile Abläufe.
